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  • 03.03.2020
  • Immobilien
Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Essen

2-Zimmer-Wohnung in Essen-Altendorf
Die angebotene 2-Zimmer-Wohnung befindet sich im 1. Obergeschoss eines gepflegten Mehrfamilienhauses, welches im Jahre 1959 erbaut wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 58 m². Zu der Wohnung gehört ein Kellerraum.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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  • 03.03.2020
  • Immobilien
Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Essen

2-Zimmer-Wohnung in Essen-Altendorf
Die schicke 2-Zimmer-Wohnung befindet sich im 2. Obergeschoss eines gepflegten Mehrfamilienhauses, welches im Jahre 1959 erbaut wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 75 m². Zu der Wohnung gehört ein Kellerraum.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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  • 27.02.2020
  • News
Einnahmen durch Grunderwerbsteuer knacken Rekordmarke

Die Einnahmen der Länder durch die Grunderwerbsteuer sind 2019 auf einen neuen Rekordwert von 15,8 Milliarden Euro geklettert, dies berichtet der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW). Laut Angaben des Bundesfinanzministeriums ist dies ein Anstieg von rund 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bundesweit haben sich die Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer seit 2010 verdreifacht.
Grunderwerbsteuer ist Ländersache
Bis 2006 lag die Grunderwerbsteuer deutschlandweit bei 3,5 Prozent, seitdem dürfen die einzelnen Bundesländer diese selbst festlegen. Bis auf Sachsen und Bayern haben alle Bundesländer die Steuer – teilweise mehrfach – angehoben. „Während der Mangel an bezahlbarem Wohnraum immer größer wird, treiben die Länder die Wohnkosten weiter in die Höhe. […] Die Zeche zahlen nicht nur die Käufer, sondern auch die Mieter: Höhere Grunderwerbsteuern treiben über den Anstieg der Kaufnebenkosten auch die Mieten in die Höhe!“ kritisiert BFW-Präsident Andreas Ibel.

Schmerzgrenze für Mittelschicht erreicht
Zusätzlich zur Grunderwerbsteuer fallen beim Immobilienkauf Notarkosten in Höhe von zwei Prozent und Maklerkosten von bis zu 7,14 Prozent an, so der BFW. Da diese Kaufnebenkosten nicht über einen Kredit finanzierbar sind, wird es insbesondere der Mittelschicht erschwert, Eigentum zu erwerben.

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  • 21.02.2020
  • Immobilien
Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Essen

2 Zimmer-Wohnung mit Küche in Essen-Stadtmitte
Die schicke 2-Zimmer-Wohnung befindet sich im Dachgeschoss eines gepflegten 8-Familienhauses, welches im Jahre 1959 erbaut wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 52 m². Der Waschmaschinenanschluss befindet sich im Keller.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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  • 20.02.2020
  • Immobilien
Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Essen

3-Raum Mietwohnung mit Loggia in Essen-Fronhausen
Die schicke Wohnung befindet sich im 2. Obergeschoss eines gepflegten Mehr-Familienhauses, welches 1956 erbaut wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 100 m². Parkmöglichkeiten für Ihren PKW bietet ein Stellplatz hinterm Haus, den Sie für 30,– € monatlich anmieten können. Zu der Wohnung gehört ein Kellerraum. Der Waschmaschinenanschluss befindet sich im Keller.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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  • 20.02.2020
  • News
BGH: „Hausmeisternotdienst“ gehört nicht zu Betriebskosten

Bezahlt ein Vermieter einen Hausmeister für dessen Notdienstbereitschaft, so zählt dies zu den Verwaltungskosten und nicht zu den Betriebskosten. Damit sind diese Kosten nicht über die Betriebskostenabrechnung umlegbar. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH).Der Fall: Vermieterin legt „Notdienstpauschale“ um
Die Betriebskostenabrechnung der Vermieterin eines Mehrfamilienhauses enthielt unter anderem den Posten „Hausmeister-Notdienstpauschale“. Den Betrag in Höhe von knapp 2.000 Euro hatte sie dem Hausmeister gezahlt, falls – außerhalb der üblichen Geschäftszeiten – Störungen wie Stromausfall, Heizungsausfall oder ein Wasserrohrbruch eintreten. Eine Partei weigerte sich jedoch zu zahlen, woraufhin die Vermieterin klagte.

Das Urteil: Hausmeister-Notdienst gehört zu Verwaltungskosten
Der BGH entschied, dass der Hausmeister-Notdienst eine Tätigkeit sei, die zu den Verwaltungskosten gehöre, da Meldungen über genannte Schäden normalerweise an die Hausverwaltung erfolgen. Ein Hausmeister übernimmt, nach Auffassung des BGH, Aufgaben, die dem Sicherheits- und Ordnungsbereich zuzuordnen sind und größtenteils in regelmäßigen Intervallen durchgeführt werden. Die Aufnahme von Störungsmeldungen und das Beauftragen erforderlicher Reparaturen sind jedoch den Verwaltungstätigkeiten zuzuordnen und demnach nicht umlagefähig (BGH VIII ZR 62/19).

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