Seit über 30 Jahren Ihr Immobilienmakler in Essen.

Tullius ImmobilienIhr Immobilienmakler in Essen und Umgebung

Beratungstermin vereinbaren

Ihre Vorteile

  • Kostenlose Wertermittlung
  • Breites Netzwerk
  • Übernahme aller Besichtigungen
  • Durchführung der Vertragsverhandlung
  • After-Sale Service
  • 21.01.2022
  • Immobilien
Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Essen


Die helle 2 Zimmer-Wohnung mit Einbauküche befindet sich in der 1. Etage eines gepflegten Mehrfamilienhauses, welches im Jahre 1963 erbaut wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 53 m². Zu der Wohnung gehört ein Kellerraum. Die Heizkosten (Nachtspeicherheizung) werden direkt mit dem Versorgungsunternehmen abgerechnet. Die Einbauküche kann gegen eine Abstandzahlung übernommen werden.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

weiterlesen
  • 21.01.2022
  • Immobilien
Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Essen

2-Zimmer-Wohnung in Essen-Bergeborbeck
Die helle 2 Zimmer-Wohnung befindet sich in der 1. Etage eines gepflegten Mehrfamilienhauses, welches im Jahre 1963 erbaut wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 53 m². Zu der Wohnung gehört ein Kellerraum. Die Heizkosten (Nachtspeicherheizung) werden direkt mit dem Versorgungsunternehmen abgerechnet.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

weiterlesen
  • 20.01.2022
  • Immobilien
Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Essen

3-Zimmer-Mietwohnung mit Loggia in Essen-Katernberg
Die 3-Zimmer-Wohnung mit Loggia befindet sich im 2. Obergeschoss eines 3-Familienhauses, welches 1918 erbaut wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 97m². Zu der Wohnung gehören zwei Kellerräume. Der Waschmaschinenanschluss befindet sich im Bad. Der Energieausweis ist beantragt.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

weiterlesen
  • 20.01.2022
  • News
Mietschulden: Bei Kündigung zählt nur der Gesamtrückstand

Für die Kündigung bei Mietrückständen zählt der gesamte Mietrückstand – dieser darf „nicht unerheblich“ sein. Ob dieser Rückstand sich in einzelne monatliche Rückstände aufteilt, zählt wiederum nicht. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH).

Der Fall: Mieterin hat Mietschulden

Die Mieterin einer Wohnung zahlte im Januar 2018 nur 569 Euro statt 704 Euro Miete. Im Februar zahlte sie gar nicht. Daraufhin sprach ihre Vermieterin die fristlose sowie hilfsweise fristgerechte Kündigung des Mietvertrages aus. Nachdem das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg der Räumungsklage stattgab, hob das Landgericht Berlin das Urteil wieder auf. Nun entschied der Bundesgerichtshof.

Das Urteil: Gesamtrückstand ist maßgeblich

Der BGH gibt der Räumungsklage statt und hebt damit das Urteil des Landgerichts Berlin wieder auf. Zum Zeitpunkt der Kündigung hat ein wichtiger Grund im Sinne von § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Buchst. a Alt. 2 vorgelegen. Die Höhe des Mietrückstandes ist dann nicht unerheblich, wenn sie in Summe eine Monatsmiete übersteigt (§ 569 Abs. 3 Nr. 1 Satz 1 BGB). Hierbei zählt laut des BGH nur der Gesamtrückstand, nicht die einzelnen Positionen. Die Mieterin befand sich zur Zeit der Kündigungserklärung mit Mietzahlungen für die Monate Januar 2018 (135 Euro) und Februar 2018 (704 Euro) in Höhe von insgesamt 839 Euro in Verzug. Dieser Betrag übersteigt die geschuldete Monatsmiete von 704 Euro.

[BGH, 8.12.2021, AZ VIII ZR 32/20]

 

weiterlesen
  • 18.01.2022
  • Immobilien
Jetzt neu: Haus zum Kauf in Essen

Doppelhaushälfte nach KFW 40+/ 45ee in Essen-Bochold
Das Effizienzhaus 40+/45ee wird in bewährter Massivbauweise Stein auf Stein gebaut gemäß Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) , mit einer Wohnfläche von ca. 151 m² . Das Grundstück ist ca. 259 m² groß. Durch die Luft-Wasser-Wärmepumpe in Verbindung mit der Fußbodenheizung werden Sie nur geringe Kosten für die Heizung und die Aufbereitung der Warmwasserversorgung haben. Ihre persönlichen Wohnwünsche können bei der Planung berücksichtigt werden. Die Fertigstellung ist für März 2023 geplant. Für Ihren PKW können Sie eine Garage für 18.000,– Euro zusätzlich erwerben.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

weiterlesen
  • 13.01.2022
  • News
Ab 2023: Hamburg erhöht Grunderwerbsteuer

Der Spitzensatz der Grunderwerbsteuer liegt derzeit bei 6,5 Prozent – doch nur fünf Bundesländer schöpfen diesen aus. Hamburg ist bisher mit 4,5 Prozent relativ günstig, doch das ändert sich ab Anfang 2023.

Rot-grüner Senat beschließt Erhöhung

„Mit der im Ländervergleich maßvollen Erhöhung des Steuersatzes von 4,5 Prozent auf 5,5 Prozent generiert Hamburg Steuermehreinnahmen, die zur Finanzierung der genannten Herausforderungen zwingend notwendig sind“, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt. Eine Schätzung zufolge entstehen dadurch Mehreinnahmen von rund 132 Millionen Euro.

Zugleich plant der Senat – auf Basis des Koalitionsvertrags der neuen Bundesregierung – deutliche steuerliche Ermäßigungen bei der Grunderwerbsteuer für junge Familien, Sozialwohnungen und Erbbaurechtsgrundstücken. In diesen Bereichen soll damit zukünftig nur 3,5 Prozent Grunderwerbsteuer fällig werden – statt 5,5 Prozent in allen übrigen Fällen.

Grunderwerbsteuer in anderen Ländern

Hamburg befindet sich nach der Erhöhung im oberen Mittelfeld der Bundesländer. Wie viel Grunderwerbsteuer fällt aktuell in welchem Bundesland an?

  • 6,5 Prozent: Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein, Thüringen
  • 6 Prozent: Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern
  • 5 Prozent: Baden-Württemberg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt
  • 4,5 Prozent: Hamburg
  • 3,5 Prozent: Bayern, Sachsen

 

weiterlesen
1 2 3 57