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  • 17.12.2019
  • Immobilien
Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Essen

2-Zimmer Mietwohnung mit Balkon in Essen-Fronhausen
Die Wohnung mit Balkon befindet sich in der 1. Etage eines 8-Familienhauses, welches 1931 erbaut wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 70 m². Zu der Wohnung gehört ein Kellerraum. Die Heizkosten sind bereits in den Nebenkosten enthalten. Energieausweis ist beantragt.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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  • 13.12.2019
  • Immobilien
Jetzt neu: Haus zum Kauf in Essen

Zweifamilienhaus in Essen – Borbeck
Das 2 – geschossige Zweifamilienhaus mit 2 Wohneinheiten wurde im Jahre 1968 erbaut und ist voll unterkellert. Das Haus ist auch ideal als Mehrgenerationenhaus. Die gesamte Wohnfläche beträgt ca. 218 m² und ist wie folgt aufgeteilt: Erdgeschoss – ca. 76 m² mit Terrasse und Garten Obergeschoss – ca. 77 m² mit Balkon Dachgeschoss – ca. 64 m² Die Erdgeschoßwohnung ist z. Zt. noch vermietet, die Eigentümerwohnung ist frei. Das Grundstück ist 152 m² groß. Der Energieausweis ist beantragt, liegt aber noch nicht vor.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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  • 13.12.2019
  • Immobilien
Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Essen

große 3 Zimmer Wohnung in Essen-Altenessen
Die schicke 3-Zimmer-Wohnung befindet sich im 2. Obergeschoss eines gepflegten Mehrfamilienhauses, welches im Jahre 1920 erbaut wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 91 m². Zu der Wohnung gehört ein Kellerraum. Der Waschmaschinenanschluss befindet sich im Badezimmer. Die Heizkosten sind nicht in den Nebenkostenenthalten. Der Energieausweis ist beantragt. Haustierhaltung ist nicht gestattet.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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  • 12.12.2019
  • News
Bei Bauarbeiten im Winter auf Temperaturen achten

In einer aktuellen Meldung empfiehlt der Verein Privater Bauherren (VPB), bei Bauarbeiten, die im Winter durchgeführt werden, auf die Temperaturen zu achten. Nicht alle Materialien vertragen niedrige Temperaturen.

Typisch: Frostbedingte Schäden
Ärgerlich, wenn der frisch aufgebrachte Putz bereits nach kurzer Zeit Risse aufzeigt – deshalb ist es umso wichtiger, auf die optimale Verarbeitungstemperatur zu achten. Die Sachverständigen des VPB beobachten bei ihren Kontrollen häufig frostbedingte Schäden, weil Putze und Estriche nicht ausreichend Zeit zum Aushärten hatten. Zu den typischen Mängeln gehören Risse, unzureichende Erhärtung und Festigkeit, fehlende Untergrundhaftung sowie Hohlstellenbildung. Maßgeblich für die Verarbeitungstemperatur sind nicht nur die Lufttemperatur rings ums Gewerk, sondern auch die Außentemperatur und die Bauteiltemperatur, so der VPB.

Guter Rat: Temperaturen dokumentieren
Bauherren, die eine Baufirma beauftragt haben, sollten – vor allem in der Übergangszeit – stets die Außenluft- und die Raumlufttemperaturen sowie die relative Luftfeuchte innen dokumentieren. Stellt sich später heraus, dass die Baufirma Baustoffe falsch eingesetzt oder verarbeitet hat, muss sie die Schäden in Ordnung bringen.

 

 

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  • 05.12.2019
  • News
Bauüberhang: Fast 700.000 Wohnungen warten auf Fertigstellung

Das Statistische Bundesamt teilt in einer aktuellen Pressemeldung mit, dass die Zahl der genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen immer weiter steigt. So warteten 2018 mehr als doppelt so viele Wohnungen auf Fertigstellung, wie zehn Jahre zuvor.

Steigende Nachfrage führt zum Baustau
Immobilienunternehmen, Politik und Bauverwaltungen versuchen der gestiegenen Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden. Die jährlich erteilten Baugenehmigungen haben sich seit 2009 von etwa 178.000 auf fast 347.000 im Jahr 2018 nahezu verdoppelt. Der Höchstwert von mehr als 375.000 erteilten Baugenehmigungen wurde bereits im Jahr 2015 erreicht und ist seitdem leicht rückläufig.

Entscheidender für den bestehenden Wohnungsmangel ist jedoch die Situation des Bauüberhangs – also der Wohnungen, deren Bau zwar genehmigt ist, deren Fertigstellung jedoch auf sich warten lässt. Zwischen 2008 und 2018 hat sich der Bauüberhang bundesweit von rund 320.000 auf 693.000 genehmigte und noch nicht fertiggestellte Wohnungen mehr als verdoppelt. Derzeit warten Bauaufträge im Wert von rund 9,1 Milliarden Euro auf ihre Ausführung.

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  • 28.11.2019
  • News
Oh du fröhliche: Wie viel Weihnachten ist okay?

In der Adventszeit ist es üblich, die Wohnung weihnachtlich zu dekorieren. Allerorts leuchten Lichterketten, blinken Sterne und Weihnachtsmänner klettern Fassaden auf und ab. Doch wie viel Weihnachten müssen Vermieter und Nachbarn dulden?

Dekorieren der eigenen Wohnung
Innerhalb ihrer eigenen Wohnung dürfen Mieter und Eigentümer so viel dekorieren, wie sie möchten. Gegen dezenten Schmuck in den Fenstern und auf dem Balkon oder im Garten ist im Normalfall auch nichts einzuwenden. Problematisch wird es, wenn sich Nachbarn z. B. durch grelles Blinken gestört fühlen. Generell gilt: Weihnachtsbeleuchtung sollte zwischen 22 und 6 Uhr abgeschaltet werden.

Achtung: Die Fassade gehört nicht zur Mietsache – wenn sich der Eigentümer am kletternden Weihnachtsmann stört, muss dieser entfernt werden.

Dekorieren von Gemeinschaftseigentum
Ganz anders sieht es bei Gemeinschaftseigentum aus, hierzu zählen z. B. der Hausflur, Keller- und Speicherräume. Stört sich ein Bewohner an der Dekoration, aufgestellten Kerzen oder sogar verwendeten Duftsprays, muss diese Störung unterlassen bzw. entfernt werden. Adventskränze, die an der eigenen Wohnungstüre befestigt sind, müssen Nachbarn jedoch dulden. Weihnachtsdekoration darf weder Fluchtwege behindern, noch Brandgefahr bergen – im Schadensfall haftet derjenige, der die Dekoration aufgestellt hat.

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